Yella

Yella ist nach "Die Fälscher" der zweite deutschsprachige Beitrag im Wettbewerb um die Berlinale Bären. Während die "Fälscher" vom Publikum bereits mit großer Rührung aufgenommen worden sind, muss sich "Yella" erst noch beweisen.
Worum geht es?
Kurzinhalt
Yella fängt noch einmal an, jenseits der Elbe, im Westen, wo es Arbeit und Zukunft geben muss. Sie hat Wittenberge hinter sich gelassen, die gescheiterte Ehe, die Insolvenz der Firma ihres Manns Ben. Sie lernt Philipp kennen, der für eine Privat Equity-Firma arbeitet, und bewährt sich als seine Assistentin in der Welt des Risiko-Kapitals, der gläsernen Büros, der unentwegten Bewegung. Philipp ist aufmerksam, unsentimental, mit einem Ziel vor Augen, einem handfesten Traum, der ein gemeinsamer werden könnte. Yella wird seine Gefährtin. Unmerklich nistet die Liebe sich in ihre Komplizenschaft ein.
Doch immer wieder bricht etwas auf, zieht sie etwas zurück zum Ort, den sie verlassen hat, drängen Bilder und Stimmen aus der Vergangenheit in ihr neues Leben. Yella will dieses lange erträumte, zum Greifen nahe Leben festhalten. Um jeden Preis.
Die Darsteller: Nina Hoss, Devid Striesow, Hinnerk Schönemann, Burghart Klaußner, Barbara Auer, Christian Redl, Michael Wittenborn , Wanja Mues, Martin Brambach, Joachim Nimtz, Peter Benedict, Peter Knaack, Selin Barbara Petzold
Buch und Regie: Christian Petzold
Produktion: Schramm Film Koerner & Weber
in Ko-Produktion mit dem ZDF und arte
Gefördert durch FFA, BKM, Medienboard Berlin-Brandenburg, Nordmedia Fonds
Die Weltpremiere ist am Mittwoch, 14.2., 19.30 Uhr, Berlinale Palast. Toi, toi, toi!
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