"State of Play" mit Brad Pitt und Edward Norton

Schon für "Fight Club" holte man sie gemeinsam vor die Kamera: Brad Pitt und Edward Norton. Nun ist eine Neuauflage des Erfolgduos geplant.
Bereits im November treten beide für den Film State of Play (Link zur BBC-Serie) vor die Kameras. Bei dem Stoff handelt es sich um die Kinofassung der gleichnamigen britischen Miniserie. Regie führt Kevin Macdonald, der auch für "Der letzte König von Schottland" die Verantwortung trug. Das Drehbuch schrieb Matthew Michael Carnahan.
Edward Norton schlüpft in die Rolle eines Kongressabgeordneten, dessen Karriere durch den Tod seiner Geliebten bedroht wird. brad Pitt spielt einen Ex-Politiker und Journalisten, der durch die Bekanntschaft mit einem der Tatverdächtigen in einem zweifelhaften Licht erscheint.
Filme, in denen Edward Norton mitspielt, gelten im Allgemeinen als tiefgründig und sehenswert. Insofern sehe ich der Verfilmung mit Hoffnung entgegen.
Übrigens: Ganz aktuell hat Brad Pitt seine angebliche Absicht, mit Frau und Kindern nach Berlin ziehen zu wollen, dementiert.
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