Shoot ‘Em Up mit Clive Owen

Als hyperhektisch und sehr innovativ preisen Warner Bros. ihren Film "Shoot 'Em Up" an. Nicht unbedingt die Beschreibung, die mich auf einen Film aufmerksam macht. Erst als ich las, dass "King Arthur" Clive Owen die Hauptrolle übernommen hat, sah ich mir den Film näher an. Owen scheint sich in Hollywood immer stärker als Held für actiongeladene fantasy- und Science-Fiction-Stoffe zu etablieren. Ganz nach dem Motto: Raue Schale, weicher Kern.
Der Film läuft seit dem 20.9. in den Kinos. Shoot 'Em Up verfügt über keine Altersfreigabe. Also achtet darauf, mit wem ihr ihn euch ansehen möchtet.
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Regie: Michael Davis
Darsteller: Clive Owen, Monica Bellucci, Paul Giamatti, Greg Bryk, Stephen McHattie, Ramona Pringle, Jane McLean, Chris Jericho
Der Inhalt (Warner Bros.):
Mr. Smith (Clive Owen) ist ebenso cool wie heißblütig, so jähzornig wie hartgesotten. Urplötzlich muss er das unschuldigste Wesen der Welt beschützen – ein neugeborenes Kind. Während eines ohrenbetäubenden Feuergefechts spielt Smith den Geburtshelfer und begreift schnell, dass eine finstere Gang hinter dem Säugling her ist: Dessen erster Schrei soll auch sein letzter sein. Die schier unerschöpfliche Armee undurchsichtiger Attentäter wird von Hertz (Paul Giamatti) angeführt und hat den Auftrag, jede Spur des Babys auszulöschen.
Während sich Smith im bellenden Staccato des permanenten Kugelhagels seiner Haut wehrt, versucht er zusammen mit der Prostituierten DQ (Monica Bellucci) dem Geheimnis auf den Grund zu gehen, bevor sie alle drei zu viel Blei schlucken. Das Baby soll sterben. Aber warum?
SHOOT 'EM UP ist ein hyperhektischer und sehr innovativer Action-Film mit Hang zur schwarzen Komödie – eine temporeiche, atemlose Achterbahnfahrt fürs Publikum. Die Idee zum Film entstand aus einer Szene in John Woos "Hard Boiled", in der der Held (Chow Yun-Fat) mit Kanone und einem Baby im Arm durch ein Krankenhaus brettert.
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