Robin Hood mit Russel Crowe kommt im Gladiator-Style
Man nehme den Gladiator, seinen Regisseur (Ridley Scott) und seinen Hauptdarsteller (Russel Crowe) und nehme die altbekannte Story, die zuletzt vor rund 20 Jahren zum Blockbuster avancierte, heraus kommt Robin Hood, der in diesem Sommer ins Kino kommt.
Wie man es bei den alten Gladiator-Recken erwarten darf, sollen die Schlachtszenen gigantischer und brutaler sein als es beim letzten Robin Hood mit Kevin Costner der Fall gewesen ist. Da muss man sich zwangsläufig fragen: Welche Schlachtszenen? Nun, 20 Jahre später, nachdem man als Kinopublikum Kostümfilme à la Gladiator, Troja, Alexander gewöhnt ist, muss man natürlich auch bei Robin Hood auf Schlachten setzen.
Ansonsten lässt sich der Film sicherlich zusammen fassen mit: Robin gut. Kämpft für die Armen. Sherrif von Nottingham böse. Unterdrückt die Armen. Zwischen beiden: Maid Marian. Die hat ein gutes Herz. Am Ende gewinnt Robin auf voller Front und erobert Marians Herz.Dazu dudelt Brian Adams "Everything I do" – ach nein, das war ja auch vor 20 Jahren.
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