abgelegt im Archiv
Sonstiges
von Creative Weblogger am 10.06.08

© Sindre-Wimberger
Die päpstliche Filmsammlung besteht seit 1959 und umfasst nicht nur historische oder dokumentarische Filme über Päpste und Kirchenarbeit - ganz im Gegenteil: Werke des homosexuellen italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini sind vertreten, obwohl die katholische Kirche seine filmische Darstellung biblischer Gestalten heftig kritisierte.
Auch Filme wie "Die Hölle" aus dem Jahr 1911, in dem erstmalig Horror-Effekte verwendet wurden oder ein Dokumentarfilm über Papst Leo XIII. aus dem Jahr 1896 findet sich in der Sammlung. Doch leider scheint "Papa Razzi" keine rechte Lust auf Kino zu haben:
Bislang sei Papst Benedikt XVI. jedoch nur ein Mal zu einer Filmvorführung in den vatikanischen Kinosaal gekommen, erzählt Claudia Di Giovanni, die Verantwortliche der vatikanischen Filmsammlung.
Vielleicht ändert sich das ja irgendwann noch einmal.
Permalink: Papst nutzt Privatkino
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/125945
Wong
Stimmen Sie ab für Papst nutzt Privatkino:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 7.00 Punkten (von 1 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Abonnieren
Suchen Sie nach weiteren Artikeln
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Newsletter | |
| Followen Sie uns bei Twitter! |


















