Mimzy – Meine Freundin aus der Zukunft

E.T. – der außerirdische war gestern. Ab heute lockt uns Mimzy – Meine Freundin aus der Zukunft in die Kinos.
Der Film "Mimzy" basiert auf der Science-Fiction-Kurzgeschichte "Mimsy Were the Borogoves" (1943) von Lewis Padgett. (Pseudonym von Henry Kuttner und seiner Frau C.L. Moore). Er wurde für große und kleine Kinder ab 6 Jahren frei gegeben. Wer in diesen Regentagen mal auf etwas anderes als seine eigenen vier Wände starren möchte, findet in "Mimzy" einen liebevoll erzählten Anlass, um Geld fürs Kino auszugeben.
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Regie: Robert Shaye -
Darsteller: Rhiannon Leigh Wryn, Joely Richardson, Timothy Hutton, Chris O'Neil, Rainn Wilson, Kathryn Hahn, Michael Clarke Duncan
Der Inhalt (Text Warner Bros.)
Die Kinder Noah (Chris O'Neil) und Emma (Rhiannon Leigh Wryn) finden eine geheimnisvolle Kiste – die seltsamen Apparate darin halten die beiden für Spielzeug. Als sich die Kinder mit diesem "Spielzeug" beschäftigen, steigt ihr Intelligenzquotient auffallend an. Ihr Lehrer berichtet den Eltern, die Kids seien auf dem besten Wege, sich zu Supergenies zu entwickeln. Das ist auch den Eltern bereits aufgefallen, denn die kleine Emma erzählt ihrer perplexen Mutter, dass ihr Stoffkaninchen offenbar Mimzy heißt und "mir Sachen beibringt".
Als plötzlich ein Stromausfall die ganze Stadt lahmlegt, macht sich Emmas Mutter ernsthaft Sorgen. Die Behörden stellen nämlich fest, dass der gewaltige Stromstoß aus dem Haus der Familie kam. Von diesem Augenblick an entwickeln sich die Dinge völlig chaotisch. Als Emma behauptet, Mimzy enthalte eine äußerst wichtige Botschaft aus der Zukunft, wird das Kaninchen wissenschaftlich untersucht: Das Wesen ist teils organisch und besteht aus extrem hoch entwickelter Elektronik! Alle Beteiligten spüren, dass hier etwas Unglaubliches geschieht … aber was eigentlich?
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