Kinostart von Heinz und Fred
Das sind eigentlich Geschichten, wie sie für einen fiktiven Spielfilm herhalten könnten. Geschichten, die sich kaum einer ausdenken mag. Geschichten, wie sie dann doch fast nur das Leben schreiben kann: Heinz und Fred kommt in die Kinos.
Das schreiben sie zum Film auf www.filmstarts.de
Heinz (70) und Fred (25) Reichwald, einander Vater und Sohn, leben irgendwo tief im Mansfelder Land. Dort haben sich die Beiden ihr eigenes riesiges Reich aus Stahl und Schrott geschaffen. Unzählige uralte kaputte Maschinen haben sie bisher restauriert egal ob Traktoren, Kräne, Bagger, Flugzeuge oder Schiffe. Überall liegen die Zeichen vergangener und zukünftiger Arbeit. Sie werkeln ohne Auftrag und ohne Absicht der Verwendung. Gemeinsam stehen sie jeden Morgen umsechs auf und gehen abends, nach einem Tag harter Arbeit früh zu Bett. Ihr Lebensentwurf mag auf den ersten Blick nicht zeitgemäß erscheinen. Doch geben die Beiden dem Begriff der Würde von Arbeit eine eigene, spannende Definition. Und eins steht fest ohne den Anderen geht es nicht.
Erinnert mich irgendwie ein wenig an das Paul Auster Buch "Die Musik des Zufalls".
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