Kino – dafür werden Filme gemacht

Wie sieht es aus? Ist erlaubt, sich Filme kostenlos via Streaming auf dem eigenen Rechner anzuschauen? Kino.to ist ja so ein Fall. Dort kann man sich aktuelle Filme via Online-Verbindung ins eigene Wohnzimmer holen. Gespeichert werden sie dabei nicht und man muss selbst auch keine Dateien zur Verfügung stellen, wie es beim aus der Musikbranche bekannten Filesharing der Fall ist. Man puffert den Film via Streaming und schaut ihn sich dann halt an. Ist daran etwas Verwerfliches? Rein juristisch sind solche Dienste wie Kino.to in der Grauzone, eindeutig illegal wie Filesharing-Programme scheinen sie zunächst nicht zu sein.
Allein, es bleibt ein fader Beigeschmack. Vielleicht auch mehr als das. Und so gehe ich dann doch lieber ins Kino – denn wie sagt es ein Werbespot der Filmbranche: Kino – dafür werden Filme gemacht. So ist es.
FAZ: Gratis-Portale im Internet – Kann denn Filmegucken Sünde sein.
WiWo: Das rote Tuch für Deutschlands Filmwirtschaft
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