Isabelle Rossellini züchtet Blindenhunde

In letzter Zeit scheinen Promis es geradezu darauf anzulegen, mit ihren ehrenamtlichen Engagements in die Presse zu gelangen. Manche mehr, manche weniger geschickt. Und manche gehen mir mittlerweile gehörig auf den Geist
.
Zu denen, die schon seit Jahren still und abseits jeglichen Medienrummels Grandioses leisten, zählen Isabella Rossellini und ihre Kinder. Der Zeitschrift DOGS gestand sie nun ihr ungewöhnliches Freizeitvergnügen. Sie züchtet Blindenhunde.
Gemeinsan mit ihren Kindern Elettra (23) und Roberto (13) sowie ihren beiden Mischlingshunden zieht sie Welpen für die Guide Dog Foundation auf. Die US-amerikanische Organisation bildet Begleithunde aus und vermittelt
diese kostenlos an blinde und sehbehinderte Menschen, um deren Alltag zu erleichtern.
"Wir unterrichten sie in den grundlegenden Befehlen wie Sitz, Platz, rechts gehen, links gehen, bevor sie dann nach zehn Monaten in eine spezialisierte Ausbildung kommen", erklärt die 54-jährige New Yorkerin im Gespräch mit der Zeitschrift. "Ich nehme selbst die Welpen überall mit hin, um sie früh an Menschen und den Straßenverkehr zu gewöhnen: in Züge, in Ausstellungen, ins Flugzeug oder auf Partys." Ein Begleithund muss ja stets nervenstark und verantwortungsvoll sein."
Respekt, Frau Rossellini!
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