Immer nie am Meer

Obwohl sich die aktuelle Kinowoche beinahe schon wieder dem Ende zuneigt, möchte ich doch noch zwei Kinotipps nachreichen.
Nr 1: "Immer nie am Meer" aus der österreichischen Filmküche. Wer die Inhaltsbeschreibung liest, wird mir recht geben. Die Filmgeschichte aus unserem Nachbarland klingt verwegen anders und hochkomisch. Mit von der Partie sind zwei launige Radio-Moderatoren und ein Bestsellerautor.
Leider handelt es sich mal wieder um einen absoluten Außenseiter in unseren Kinos. Wer sich den Film ansehen möchte, muss ein wenig Mühe aufbringen, um ein Kino zu finden, das den Film zeigt.
Schreibt mir doch mal, ob sich die Suche für euch gelohnt hat, nachdem ihr ihn gesehen habt
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Regie: antonin Svoboda
Darsteller: Christoph Grissemann, Dirk Stermann, Heinz Strunk, Philip Bialkowski, Eva Maria Neubauer, Markus Hering, Gabriele Heckel, Marion Dimali, Christopher Schärf, Alexander Rieder
Der Inhalt (Text: Arsenal):
Geschichtsprofessor Baisch (Dirk Stermann), sein depressiver und tablettensüchtiger Schwager Anzengruber (Christoph Grissemann) und ein manischer Kleinkünstler (Heinz Strunk) haben nach einer Feier einen Autounfall auf einer abgelegenen Landstraße.
Eingekeilt zwischen zwei Bäumen bleiben sie stecken, Türen und Fenster lassen sich nicht mehr öffnen, die Fenster aus Panzerglas lassen sich nicht einschlagen. Verletzt und ohne Aussicht auf Entkommen warten sie auf Rettung. Ihr einziger Proviant ist eine Schüssel Heringssalat und einige Flaschen Prosecco.
Christoph Grissemann, Dirk Stermann (Radio Eins-Hörern aus ihrer sonntäglichen Radiosendung "Show Royale" bekannt, die sich ganz dem Motto "good bad taste at it's best" verschrieben hat) und Heinz Strunk (dessen autobiographisches Buch "Fleisch ist mein Gemüse" bei uns ein Bestseller geworden ist) in einer Psycho-Groteske von Antonin Svoboda.
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