Heike Makatsch ist Hilde
Nachdem ich heute Nachmittag in der Fotoausstellung "Jim Rakete – 1/8 sec. – Vertraute Fremde" in der Ludwig Galerie im Schloss Oberhausen war, ist es mir wieder ganz siedend heiß eingefallen: Heike Makatsch ist da doch an was ganz Großem dran.
Hilde. So heißt der neue Film mit der Makatsch, der ab dem 12. März in den Kinos gespielt wird. Und zwar geht es hierbei um nichts geringeres als die Verfilmung des Lebens von Hildegard Knef. Und das schreibt die Agentur, die den Film promotet: "Hilde erzählt von den dramatischen Höhepunkten im wechselvollen Leben eines Weltstars. Hilde offenbart die große Persönlichkeit einer Frau mit all ihren Träumen, ihrer Stärke und ihren Verletzungen, ihrem Lebens- und Überlebenswillen. Von der Nachwuchsschauspielerin, die 1946 (…)zum star wurde, über das Idol, das eine harmlose Nacktszene (…) in Ungnade fallen lässt, vergingen in der Karriere von Hildegard Knef nur wenige Jahre. Verlässlich folgten den Höhepunkten die Tiefschläge, doch sie gab nicht auf. Oder, um es mit Hildegard Knef zu sagen: "Dass es gut war, wie es war, das weiß man hinterher, dass es schlecht ist, wie es ist, weiß man gleich."
Ich bin gespannt.
Comments
Leave a Reply
