Florian Henckel von Donnersmarck und das gute Essen

März 1, 2007 · Posted in Klatschgeschichten 

Der Mann versteht es zu genießen!
Florian Henckel von Donnersmarck und das gute Essen

Kaum ist Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck zurück in Deutschland, da gibt er auch schon wieder Interviews. Aber nicht nur dem Spiegel, dem Stern, der GALA und der bunten. Nein, auch der Zeitschrift "Essen und Trinken", wie die dortige Presseabteilung berichtet.

Der Triumph, den Oscar zu gewinnen, schmecke so verführerisch wie die Erdbeertorte seiner Mutter, wird Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck zitiert. Der 2,06 m lange Regisseur gab der ESSEN & TRINKEN – Autorin Carla Woter Einblicke in seine kulinarische Vorlieben. Ich zitiere aus der Pressemitteilung, die der Verlag heute herausgab:

>>Er lässt gern auftragen, denn: "Ich kann gar nicht kochen, aber ich esse wahnsinnig gern." Er bestellt Fasanenterrine mit Gänsestopfleber und Calamaretti mit Aïoli, eine Portion Tagliatelle mit schwarzen und weißen Trüffeln und zum Abschluss Zabaione. Donnersmarck ein Gourmet? Aber wie! Er taucht ein Stück Weißbrot in
den Chardonnay, bis es sich vollgesogen hat, und grinst. "Das schmeckt mir einfach sehr, sehr gut."

Wo er ihn hinstellen wird, den Oscar für den besten ausländischen Film, den er mit seinem Stasi-Drama "Das Leben der Anderen" gewann, hat Donnersmarck ("das Henckel von können Sie gerne weglassen") auch verraten: ins Regal bei seinem Schreibtisch, wo bereits der Bayerische, der Deutsche und der Europäische Filmpreis stehen. Wohin
genau? "In die Mitte natürlich!" >>

Recht hat der Mann. Erfolg muss gefeiert und zelebriert werden – sonst bemerkt ihn ja niemand ;-) .


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