"Ein Tritt in den Arsch" für Hugh Grant

März 6, 2007 · Posted in Klatschgeschichten 
"Ein Tritt in den Arsch" für Hugh Grant

Foto: Hugh Grant in "About a boy"

Diese Meldung habe ich ganz frisch aus dem Presseportal.de gepflückt. Die deutsche Ausgabe der Zeitschrift Vanity Fair bringt ein sehr vielsagendes Interview mit dem britischen Schauspieler Hugh Grant. Bei dem folgenden Text handelt es sich um ein Zitat. Das vollständige Interview kann ab morgen in Vanity Fair gelesen werden:

"Am Donnerstag kommt Hugh Grants neuer Film "Mitten ins Herz" in die deutschen Kinos. Über die Dreharbeiten zu der Liebeskomödie mit Drew Barrymore an seiner Seite sagt er in VANITY FAIR: "Ein Filmset ist für mich wie Krieg. Stundenlang langweilt man sich im Schützengraben und dann: Bumm!" Diesmal fiel ihm seine Arbeit besonders schwer, weil er für die Rolle eines 80er-Jahre-Popstars erstmals singen und tanzen musste. "Dabei kann ich mit Musik überhaupt nichts anfangen." Da half nur noch die Technik, mit deren Hilfe seine Stimme "bis zur Unkenntlichkeit am Computer verschönert wurde."

Im wahren Leben gleicht Grants Liebesglück den Filmrollen leider in keiner Weise. Über die frische Ex Jemima Kahn möchte er aber nichts Böses sagen – im Gegenteil. Sie habe ihm noch "einen Tritt in den arsch" gegeben. "Ich habe das gebraucht. Jemima ist eine sehr unnachgiebige Person. Sie konnte meine ewigen Ausflüchte nicht länger ertragen."

Auch mit den Vermutungen über die Einladung zur Hochzeit der Verflossenen Liz Hurley räumt er auf: "Es gibt da überhaupt keine Bitterkeit. Ist doch normal, dass man seinen Exfreund nicht unbedingt dabei haben will."

Grundsätzlich scheint sein Verhältnis zur Presse, vor allem in England, eher getrübt: "Ich dulde das britische Pressepack nicht in meiner Nähe. In anderen Ländern wird dieser Beruf von Profis erledigt. In England nehmen sie Hooligans. Die Kranken, Hässlichen und Ungeliebten. Diese armseligen, nutzlosen Schreiberlinge, wie ich sie hasse."

Aber holla, Mr. Grant – ich vermute mal, die letzten Sätze tragen nicht unbedingt zur Entspannung Ihres Verhältnisses zur englischen Presse bei, isn't it?


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