Die Brücke nach Terabithia
Seit dem 1. März 2007 läuft der Film "Die Brücke nach Terabithia" in den deutschen Kinos. Die Kritiken, die ich bisher über den Film gelesen habe, fallen zwiespältig aus. Die einen sagen, der Film ist mindestens gleichwertig mit "Die Chroniken von Narnia". Die anderen bemängeln, dass der Film im Vergleich zur Romanvorlage stark abfällt – wobei beide Thesen nicht unbedingt im Widerspruch zueinander stehen müssen.
Die Prognose fürs Wochenendwetter lautet mal wieder: Regen, Regen, Regen. "Die Brücke von Tarabithia" könnte ein Film sein, der uns das schlechte Wetter vergessen lässt.
Hier kommen ein paar Details zur Vorbereitung:
FSK: o.A.
Genre: Abenteuer, Fantasy
Darsteller: Josh Hutcherson (Jesse Aaron), Annasophia Robb (Leslie Burke), Robert Patrick (Jack aarons), Zooey Deschanel (Miss Edmunds), Bailee Madison (Maybelle Aarons), Kate Butler (Nancy Aarons), Latham Gaines (Bill Burke), Judy Mcintosh (Judy Burke), Lauren Clinton (Janice Avery), Devon Wood (Brenda Aarons), Emma Fenton (Ellie Aarons), Elliot Lawless (Gary Fulcher), Cameron Wakefield (Scott Hoager)
Regie: Gabor Csupo
Drehbuch: David Paterson
Inhalt:
Der elfjährige Jesse Aaron ist ein Außenseiter und Einzelgänger. Selbst in seiner eigenen Familie steht er bei den Eltern hinter seinen Schwestern zurück. Auf der Suche nach Anerkennung trainiert er täglich verbissen dafür, der schnellste Läufer seine Klasse zu werden. Doch die neue Mitschülerin Leslie Burke überholt ihn mühelos. Wie sich herausstellt, zählt auch Leslie eher zu den Außenseitern. Die beiden freunden sich an. Leslie erfindet ein märchenhaftes Königreich namens Terabithia, wo Riesen, Trolle und andere Fabelwesen ihr Unwesen treiben. Die beiden Kinder verbringen immer mehr Zeit in ihrer Fabelwelt. Doch als Leslie die Brücke zur Fabelwelt eines Tages allein betritt, kommt es zu einem folgenschweren Unglück.
Literarische Grundlage für den Film ist der Roman "Die Brücke in ein anderes Land" von Katherine Paterson.
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