28 Weeks later

Über diesen Film werdet ihr von mir hier keine Filmkritik lesen. Für Horrorfilme bin ich viel zu zart besaitet. Deshalb ist es mir auch absolut schleierhaft, dass es in meiner nächsten Umgebung absolute Horrorfilmfans gibt.
"Aber jedem Fan seinen Film", wie man es in der Nähe des Ruhrgebietes gerne ausdrückt.
Über "28 Weeks later" habe ich im Netz schon viele positive Kritiken gelesen im Sinne von "starke Bilder" und "feinster Horror". Angeblich bleibt zum Teil die Logik ein wenig auf der Strecke.
Aber wie gesagt – davon müsst ihr euch ganz alleine ein Bild machen
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Regie: Juan Carlos Fresnadillo
Darsteller: Robert Carlyle, Rose Byrne, Idris Elba, Catherine McCormack, Jeremy Renner, Harold Perrineau, Imogen Poots
Der Inhalt (Text: 20th Century Fox)
Erinnern Sie sich noch an die unheimliche Stille im entvölkerten London in "28 Days Later"? Sechs Monate nach dem ersten Ausbruch des Killer-Virus "Wut" erklärt die Armee der USA die Krankheit für besiegt und beginnt mit der Neubesiedelung der britischen Insel. Doch unter den Einwanderern in der englischen Metropole ist erneut ein Träger des Virus, die tödliche Krankheit flackert wieder auf – die Apokalypse der Todesepidemie scheint unabwendbar …
Der "Wut"-Virus ist wieder da! Das Grauen beginnt von Neuem! Und wieder einmal entpuppt sich der Mensch als die tödlichste Bestie. Regie in diesem Suspense-Horror-Thriller der Sonderklasse führt der spanische Thriller-Spezialist Juan Carlos Fresnadillo, an der Produktion sind die Macher des Originals, Danny Boyle und Alex Garland, beteiligt. Visuell aufregend und zeitgemäß umgesetzt ist 28 WEEKS LATER ein atemberaubend schnell geschnittener, intelligenter Schocker mit überraschenden Wendungen geworden.
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